Ein Heilzimmer

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Ein Heilzimmer

Beitrag von Admin am So Nov 01, 2009 12:08 pm

Spoiler:

Das Zimmer hat ein weiches und gemütliches Bett. Auf diesem Bett werden Verletzte oder Patienten gelegt und dann untersucht.
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Re: Ein Heilzimmer

Beitrag von Gast am So Nov 01, 2009 12:30 pm

thx admin^^
entweder du kannst gedanken oder pns lesen,
oder Valentin hats dir gesagt^^


Am nächsten Morgen wachte Nivia auf...
Sonnenstrahlen fielen durch das Fenster neben ihrem Bett.
Was für ein schöner Morgen!
Doch dann erinnerte sie sich an den vergangenen Abend...
Hass stieg in ihr auf.
Sie hatte sogar überlegt, diesem Vampir zu vertrauen!
Wie konnte sie nur so blind gewesen sein...
Vampiren konnte man offensichtlich nie trauen...
Aber Nivia war sich nicht ganz sicher, ob es vielleicht trotzdem Ausnahmen gab.
Isabelle zum Beispiel.
Vorsichtig öffnete sich die Tür.
Nivia blickte auf.
Es war Yarumi!
Sie wollte ihm schon strahlend um den Hals fallen (^^),
als er sie bremste.
,,Deine Rippe ist gebrochen. Ich würde das lieber lassen", erklärte er lächelnd.
Auch ihn freute es, das gegenüber wohlauf wiederzusehen.
,,Was ist passiert?", fragte er.
Nivia erzählte ihm von den Vampiren, von Valentin,
von dem Kampf, von dem Darkrai, das auftauchte.
,,Ich verstehe nicht wieso er das gemacht hat", fluchte sie.
,,Sag mal, heute ist doch der dreizehnte, oder?", fügte sie hinzu.
Yarumi nickte.
,,Ich muss zu einem Turnier!", rief sie.
,,Ein Turnier? Dir ist wohl klar, dass ich da mitmache!", rief er erfreut aus.
,,Am besten im Doppelkampf!"
Die beiden gingen mit ihren Pokémon und ihren Sachen nach draussen,
wo der Eisdrache bereits wartete.
Erfreut stupste er das Mädchen an.
Nivia lächellte und streichelte ihn.
Dann leuchtete Guardevoir auf
und sie verschwanden.

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Re: Ein Heilzimmer

Beitrag von Arthenius Shadow am Sa Dez 19, 2009 12:32 pm

Arthenius betrat das Heilzimmer. Seine Dolche mit geschwungener Klinge waren gezückt. Dann sah er ein Bett. "Sie würden mich sehen und mich töten." dachte er sich. Doch dnan hatte er eine Idee. Es gab ja noch ein Fenster. Dieses öffnete er. Dann stellte er sich auf das Fensterbrett, fasste eine Regenrinne, holte Schwung und hatte es geschafft. Er war nun oben auf dem Dach. Plötzlich schkug das Fenster zu, wiel es einen durchzug gegeben hatte. Anscheinend war die Tür nicht so ganz luftdicht gewesen. aber im Moment war es Arthenius egal. Als er oben auf dem Dach war sah er sich um und sah neben dme Haus der Heilerin noch ien Haus stehen. Wenn er springen würde, kkönnte er es sogar schaffen auf dei andere Seite zu gelangen, aber jetzt wartete er erst einmal ab und verhielt sich ruhig. Auch zog er sich in einen Schatten zurück, um so den Augen der Vampire zu entgehen.

Dann hörte er Geschrei. er sah sich um und sah das riesige Vampirheer. Dann kamen noch mehr Gestalten. Er sah dme Spektakel eine weile zu, dann versuchte er leise aber sicher abzuhauen. Er würde in den nächstbesten Wald flüchten. dnan nahme r Anlauf und sprang bis zum nächsten Hasudach. Dies tat er eine ganze wiele, bis er zu einem haus kam, dass in der Nähe des Torse stand. er nahm noch einmal Anlauf und süprang aufs Tprhaus. Er sprang aufs Torhaus und schaffte dies auch, weil das Torhaus klein war. Nun sprang Arthenius zu Boden, stadn auf und rannte so schnell wie es ging weg. Er rannte aus Blizzach in Richtung Wald.

TBC: mal sehen welchen wald ich nehme.
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