Vor den Toren Blizzachs

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Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Mo Nov 23, 2009 2:45 pm

Manfred und Valentin erreichten nach Tagen endlich Blizzach. Manfred war immer noch sehr schwach, obwohl sie sich zuvor in einigen kleinen Dörfern gestärkt hatten. Eine irrationale Furcht ging von diesen beiden schweigsamen Wanderern aus, man mied sie, betrachtete sie verstohlen aus der Ferne. Doch ganz so schweigsam waren sie gar nicht, diese beiden, nur konnte niemand ihre Worte hören, und sie hatten sich eine Menge zu erzählen gehabt. So dass sie sich inzwischen sehr gut kannten und einschätzen konnten, ging ihr Verhältnis zueinander doch weiter als eine bloße Herr und Knecht Beziehung. So hatte Valentin Manfred hierher geführt, da er sehr wohl wusste, das Blizzach reich an Einwohnern, und unter diesen auch besondere und...schmackhafte Kost zu finden war. Sie hatten Dörfer von weinenden Eltern, Geschwistern und Freunden hinterlassen, und so würde es auch hier werden, dachten sie...
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Fr Dez 18, 2009 11:13 pm

Karl Berger stand schläfrig auf dem Ost-Wachturm. Er und sein Wachkamerad Herbemann warteten auf ihr Ablösung, nichts war geschehen, und sie wachten nur wegen der Serie grauenhafter Morde, die vor einigen Wochen passiert war. Nebel hatte sich über die Schnee bedeckten Weiten gelegt, und man konnte keine zwanzig Fuss weit sehen. " Verflucht kalt! ", dachte Berger. Es war der letzte Gedanke seines Lebens. Einen Augenblick später verschwand er ganz einfach in einer Explosion von Blut, Fleisch und Eingeweiden, als die mächtigen, unheiligen Belagerungsmaschinen der Vampire das Feuer eröffneten. Ein Regen von roten Geschossen ging über den Mauern nieder, wo immer sie auftrafen wurde der Wall von einer heftigen Explosion zerissen. Stadtmilizionär Karl Berger und Bürgerwehr Mann Jonas Herbemann waren genau auf dem Turm gewesen, der als erster getroffen wurde. Binnen Augenblicken war beinahe die gesamte Mauer Ost ein einziger Trümmerhaufen, und die überlebenden Soldaten und Milizionäre sahen nun, stumm und zitternd vor entsetzen, die gewaltige erste Linie des Vampirheeres auf die Mauerbreschen zu marschierte, brüllend und heulend vor Mordlust und Blutgier!
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Fr Dez 18, 2009 11:23 pm

Arthenius kam noch etwas schläfrig aus einem der Häuser. Ja, er hatte sich in eine eigentlich ruhige stadt zurückgezogen, in der Hoffnung, dass ihn Xelomodes nciht mehr finden würde. Aber was war das ?? Er hörte Explosionserschütterungen. Schnell rannte er zur Ostmauer. Dort sah er, ebenfalls stumm und vor Entsetzen, eine riesige erste Linie einer Vampirarmee. "Gut, dass ich noch alle meine Sachen dabei habe." dachte er sich. Er holte zwei Wurfmesser heraus. Seine Dolche mit geschwungener Klinge steckten in seinen Taschen, jederzeit griffbereit. Dann stellte er sich in seinem langen und schwarzen Umhang in einen Häusreschatten und wartete ab, was nun alles geschehen würde.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Fr Dez 18, 2009 11:32 pm

Als die Geschütze verstummten, gab es die Ostviertel Blizzachs nicht mehr. Die Halbvampir Truppen und Ghule stürmten in die Stadt, mit Waffen, oder Zähnen stürzten sie sich auf die Einwohner, die hilflos und schreiend flohen. Oder sie waren noch gar nicht richtig wach, und wurden noch im Halbschlaf gequält, geschlachtet und verschlungen. Manchmal sogar nur letzteres. Die Soldaten waren vollkommen überrumpelt worden, sie flohen schreiend. Einige unter Marschall Bulledin stellten sich verzweifelt dem Kampf, um die Einwohner Blizzards zu schützen. Sie hatten keine Chne, binnen Sekunden wurde die Verteidigung hinweggefegt. " So viele, verdammt, so viele...", flüsterte Bulledin noch, als Valentin ihm Yamato in den Hals stieß.

Arthenius fuhr auf, er hatte voller Trauer den tapferen Kampf Bulledins und seiner Getreuen, sowie ihren Fall beobachtet, als zwei ekelhaft grinsende Halbvampire auf ihn zu schlichen: " Na hallooo...", zischte der Erste, " wie schön, Nahrung..." mit einem grässlichen Brüllen stürzte er uf Arthenius los.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Fr Dez 18, 2009 11:37 pm

Arthenius wich dem ersten zur Seite aus. Der zweite warf ihn allerdings um und er musste sich nach hinten abrollen, um wiedre auf die Füße zu gelangen. Dann stürtme er auf den ersten zu und töte ihn mit einem gezielten Wurf von hinten durchs Herz. Dann steckte er sein Wurfmesser ein und holte nun zwei dolche heraus. Dnan stürmte er auf den zweiten zu und ließ einen Hagel von Stichen und Hieben auf in niederregnen.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Fr Dez 18, 2009 11:45 pm

Der Halb Giovanni wehrte die Hiebe wütend zischend ab, wurde jedoch immer wieder getroffen. Noch im Sterben feuerte er einen grünen Funkenschauer gegen Arthenius, der diesen geblendet zu Boden warf, und ihn schwächte.
Währenddessen wüteten die anderen in den Strassen der Stadt. Valentin führte eine kleine Einheit der Purpurgarde zum Eistempel und veranstaltete ein Gemetzel unter den Pokemon. Lord Giadorno, der Oberste Befehlshaber der Purpurgarde, durchsuchte mit zweien seiner Männer das Haus der Heilerin, nachdem er diese gehäutet, ausgeweidet, und dann an die Aussenwand ihrer kleinen Hütte genagelt hatte. Sie fanden nichts von Bedeutung, und liessen ihren Zorn an den Kindern Blizzachs aus.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Fr Dez 18, 2009 11:59 pm

Arthenius wurde stark geblendet. Er ging in der Gegend umher und ging genau gegen eine Wand. Nun tat ihm sein Kopf weh, aber sein Gegner machte nichts mehr. Wie denn auch. Schließlich war er tot. Nach einer langen Weile konnte er wieder langsam aber sicher wieder sehen. Seine Dolche waren mit rotem Blut getränkt. Zuerst ging zu dem ersten der Vampir, zog sein Wurfmesser aus seinem Rücken heraus und säuberte es kurz an der Kleidung. Dann steckte er dies ein. Seine Dolche ließ er blutgetränkt. Nun huschte er lautlos von Hausecke zu Hausecke. Und jetzt trennten ihn nur noch ein paar Meter von dem Tor. Es stand glücklicherweise offen. Er holte noch einmal tief Luft, dann rannte er. Er rannte sehr, sehr schnell. So schnell war er bestimmt noch nie gerannt. An vielen Vampiren rannte er so schnell vorbei, dass er hoffte, dass sie ihn gar nicht sahen. Dann endlich, es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, war er im Torhaus. Dort drinnen, versteckte er sich hinter einer Tür, von wo aus er alles sehen konnte.


Zuletzt von Arthenius Shadow am Sa Dez 19, 2009 12:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Sa Dez 19, 2009 12:03 am

Sie hatten ihn gesehen. Ein Hauptmann winkte fünf Soldaten um ihm zu folgen. Sie gingen zu dem kleinen Torhaus, und der Offizier rif : " Na looos...kleeeiner, schwaacher Elf! Komm, komm heraus. Ich versprche dir...dir kein Vampir wird dir ein Leid antun." uner lachte dreckig. Winkte die fünf Halbvampire hinein zugehen, und Arthnius zu töten.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Sa Dez 19, 2009 12:06 am

"Verdammt." dachte er. Dann kam er heraus. Doch dies war anscheinend ein Fehler gewesen. Die Halbvampire stürzten sich auf ihn. Den ersten tötete er, indem er ihn köpfte. Die anderen warfen ihn um und nagelten ihn an den Boden. Dann zog einer ein Schwert. Arthenius trat wie wild um sich, biss dort sehr fest in einen Arm, trat wieder wild um sich, so lange bis er wieder frei war, dann rollte er sich nach hinten ab und stürzte mit seienn Dolchen auf denjenigen der das Schwert hatte. Er ließ auch auf ihn einen Hagel von präzisen Stichen und schnellen Hieben auf ihn niederregnen.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Die schwarze Lilie am Sa Dez 19, 2009 11:11 am

Dieser war jedoch vorbereitet, er parierte, wich einigen Hieben aus, und blockierte dann geschickt mit einer Parade beide Klingen des Elfen. Die verbliebenen drei Vampir-Soldaten packten Arthenius, und schlugen ihre Zähne in sein Fleisch. Der Offizier kam lässig herbeigeschlendert, und streckte Arthenius mit einem brutalen Schlag ins Gesicht zu Boden. Die Nase des Elfen war gebrochen. " Haben wir dich, du Sohn einer Hure und eines Bastards! Gib Graf manfed bescheid, wir haben hier einen Elfen!", befahl er dem mit dem Schwert.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Sa Dez 19, 2009 11:18 am

Arthenius Nase war gebrochen. Er schrie auf vor Schmerzen. Und erst ie Bisswundne. Diese schmerzten noch viel mehr. doch noch hatte er eventuell eine Chance. Noch gab er nicht auf. Unauffällig holte er mit der einen Hand einen Wurfdolch hervor. Dann schmiss er ihn direkt auf den Kopf des Anführers. Sein Wurfdolch flog zischend auf ihn zu. Dann rollte sich Arthenius nach hinten ab, um so wieder auf die Beine zu kommen. Dnan hielt er sich mit der einen Hand die Nase, die Schmerzen ignorierend, drehte sich um und rannte so schnell wie es seine Beine ihm erlaubten. Er rannte, rannte und rannte.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Sa Dez 19, 2009 11:23 am

Ein grüner Blitzstrahl fällte ihn von hinten. Er wurde nach vorne geschleudert, überschlug sich mehrfach in der Luft und klatschte hart gegen eine Steinmauer. Er hörte durch einen Nebel von Schmerz und beginnender Bewusstlosigkeit jemanden lachen. Einer der Schwarzmagier der Vampire hatte ihn niedergestreckt. Der Offizier war von dem Dolch getroffen worden, die linke Gesichtshälfte fehlte fast völlig, und er sah voller Hass zu dem am Bodenliegenden Elfen. " Dafür wirst du bezahlen, Hurensohn!", zischte er. Er und seine drei Mann kamen immer näher, während Blizzach starb.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Sa Dez 19, 2009 11:34 am

Arthenius tat alles weh, doch ein funken Hoffnung war noch in ihm drinnen. seine Dolche steckte er ein und holte vier Wurfmesser heraus. dann stand er langsam, sehr langsam auf. In dieser Zeit kamen die vier auf ihn zu. Arthenius hatte eine Idee. Er sah die vier an. Ganz normal an. Dann ging alles serh schnell. Er zückte seine Wurfmesser und warf sie sehr schnell hintereinander auf die vier. das eine wurfmesser flog auf dne Anführer zu und die anderen Wurfmesser jeweils auf die anderen drei. Dann drehte er sich wieder um, prallte aus Versehen wieder gegen die Steinwand, drehte sich dnan aber in die richtige Richtung, hielt sich seine Nase udn rannte los. er rannte los, da er keine Lust hatte zu sterben. "Ich suche mir jetzt wohl besser einen Heiler." dachte er sich und rannte los.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Testament am Sa Dez 19, 2009 12:00 pm

Die Vier HalbVampire ducktn sih weg, und setztn dann mit übermenschlicher Geschwindigkeit hinterher. Der Hexer feuerte einen Schauer von kleinen grünen Kugeln hinter Arthenius her, die ihn verfolgten und bei jedem Treffer schwächtn, bis er mehr taumelte als rannte. Unaufhaltsam holten die mordlüsternen Soldaten auf, bis sie beinahe zu ihm aufgeschlossen hatten. Der Anführer hielt zwei gekrümmte Dolche in den Händen, entschlossen Arthenius damit auszuweiden. Unbemerkt war Arthenius auf seiner Flucht dem Haus er alten Heilerin immer näher gekommen.
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Arthenius Shadow am Sa Dez 19, 2009 12:04 pm

Artheniuas taumelte. dann sah er nciht mehr zurück, sondern anch vorne und sah ein Haus. Die Tür stand offen. "Gut." dachte er sich. Nun taumelte er auf die Tür zu. Und er schaffte es auch hineinzukommen. Innen drinnen verschwand er. Für die anderen war er nun erst einmal nciht mehr zu sehen.

TBC: im haus der Heilerin
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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Gast am Mi Jan 06, 2010 12:22 am

Einige Zeit später landete Zero mit seinem Staraptor vor den Toren der Stadt.
,,Danke, mein Freund", sagte er noch zu dem Flugpokémon, bevor er es wieder in die Freiheit entließ. ,,Und, was spürst du?"

Arceus schien die Frage kaum wahrgenommen zu haben.
,,Erstaunlich... als hätte die gesamte Stadt, jeder Kiesel, jeder Mensch, eben eine extrem starke Magie eingesetzt... sie kommt nicht an die des Wesens heran aber... unglaublich...",
murmelte das Alpha-Pokémon nachdenklich.

,,Blizzach ist für seine Magie bekannt", erklärte Zero, als ihm klarwurde, dass Arceus von solchen Dingen wohl in seiner Dimension nichts mitbekam. ,,Von einem Tempel im Gebirge aus kann man mit einer magischen Kugel einen gigantischen Schutzschild über die ganze Stadt spannen."
Arceus nickte.,, Das erklärt die Sache. Das hier war wohl ein Testlauf, aber die Stadt erwartet wohl einen gefährlichen Gegner. Wir wurden mittlerweile wohl entdeckt, aber den Spuren dunkler Magie nach zu urteilen, bin ich nicht der Grund dafür"
,,Würdest du denn den Stadtbewohnern helfen?", fragte Zero etwas nervös.,,Sicherlich, wenn das Wesen auf der Seite der Stadt steht. Wiegesagt,
mit einem solch mächtigen Wesen will ich nicht aneinandergeraten, aber ich werde mich auch nicht dazu herablassen, die Stadt anzugreifen, wenn das Wesen das will"
, erklärte das Alpha-Pokémon beruhigend. ,,Außerdem können wir letzteres wohl ausschließen, weil sich das Wesen soweit ich das spüren kann in dem Tempel dort oben befindet.", fügte es hinzu und deutete auf einen entfernt gelegenen Tempel in den Bergen.

,,Dann würde ich vorschlagen, dass wir dorthin gehen!" sagte Zero, er notierte rasch dass wohl doch andere Pokémon Arceus spüren konnten, auch wenn es unsichtbar war, dann schwang er sich auf den Rücken des Pokémons, welches daraufhin zu dem Tempel flog.

TBC: Der Blizzach Tempel

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Re: Vor den Toren Blizzachs

Beitrag von Kadaj, Yazoo, Loz am Mi Jan 06, 2010 10:01 pm

Am Tor berichteten die Wachen Justus was Guardevoir ihnen gesagt hatte, und so machte er sich auf den Weg...
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